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Was bedeutet Manifestieren und wie funktioniert es richtig?



Unseren Körper und unser Leben dürfen wir immer ganzheitlich betrachten. Unser Unterbewusstsein spielt in unserem Verhalten und in unseren Handlungen, also auch in unseren Routinen und Gewohnheiten die Haupt-Rolle. Um ein mit uns selbst verbundenes, gesundes und erfülltes Leben zu führen bedeutet es also, dass wir uns nicht nur auf der "grobstofflichen" Ebene, sondern auch auf er "feinstofflichen" Ebene beobachten dürfen. Die feinstoffliche Ebene umfasst unseren Geist und unsere Seele. Unsere Gedanken und die Ursprünge unserer Gedanken.

Manifestieren bedeutet das Geistige, das was wir denken, ins irdische zu bringen.

Wir manifestieren unterbewusst so oder so jeden Tag.

Beispiel: Viele Menschen glauben, sie seien nicht sportlich. Oder das Sport keine Freude macht, zu anstrengend ist. Da unser Gehirn unsere Sprache mit inneren Bildern z. B. auch Erfahrungen und somit auch dem Ausschütten bestimmter Gefühle hierzu festigt ist, formt dies genau die Wirklichkeit über uns selbst.

In dem Moment wo wir etwas denken und auch als tiefe Glaubenssätze in unserem Unterbewusstsein gespeichert haben, fühlen wir auch genau dies.

Wir schauen durch genau diese "Lebensbrille" und so wird dieser Gedanke auch immer wieder in der Wirklichkeit Wahrheit. Sport wird so für uns keine Freude bereiten und wir nehmen uns selbst als unsportlich wahr, was dazu führt, das wir uns weniger bewegen und auch weniger motivierende Worte für uns finden. Ein Kreislauf.

Dies ist nur ein Beispiel. Du kannst dies auf alle Lebensbereiche übertragen.


Glaubenssätze und unsere unterbewussten Überzeugungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Beim Manifestieren geht es darum, dass du in dir etwas siehst, in dir etwas erschaffst, was du dir in deinem Leben wünschst.

Das kann z.B. für die Lebensbereiche

  1. Gesundheit

  2. Beruf

  3. Beziehungen (familiär, freundschaftlich, partnerschaftlich)

  4. Emotionen

  5. Finanzen sein. Dabei geht es nicht darum, nur an etwas zu denken, sondern in ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit zu gehen.


"Wir können nur das empfangen, auf welcher Energie wir sind."

Wie funktioniert Manifestieren?

Im folgenden erhältst du die 5 wichtigsten Schritte beim Manifestieren.

1. Klarheit - Was willst du? Was willst du wirklich? Setze dir eine klare Intention: Mache Dir Deinen Wunsch so klar wie möglich. Was möchtest du? Und warum?

2. Dankbarkeit - Dankbarkeit bringt Dich in die Frequenz des Empfangens und verstärkt Deine Manifestations-Kraft. Wofür bist du heute schon in deinem Leben tief dankbar? Fühl in dein Herz.

3. Visualisieren - Male Dir Deinen Wunsch so detailliert wie möglich aus. z.B.

  1. in einer Meditation in dem du mit all deinen Sinnen in dieses Erlebnis deines Wunsches gehst (Wie fühlst du dich, Was siehst du, Wer begleitet dich, Was hörst du, Gibts es bestimmte Gerüche oder Geräusche?)

  2. das Erstellen eines Vision Boards, es aufschreiben, aufzeichnen oder gedanklich visualisieren. Dort Aufhängen wo du bzw. dein Unterbewusstsein es oft sehen.



4. Deine Visualisierung sollte sich so realistisch anfühlen, als ob es bereits Wirklichkeit ist. Dabei kannst du dir die Frage stellen, wie du dich verhältst oder welche neuen Gewohnheiten und Routinen dich in deiner Vision begleiten.Wie fühlst Du Dich dabei? Welche Emotionen löst es in Dir aus? Spüre sie so deutlich und intensiv wie möglich.


5. "Aligned Aktion" (abgestimmte Handlung) - Was kannst du heute tun, um deiner Manifestation näher zu kommen? Was kannst du in nächsten kleinen Schritten tun, und wie möchtest du dir dies in deinen Alltag legen?

6. Let it go - Lass es los. Setze dich nicht unter Druck z.B. wenn du dir Sporttage setzt und abnehmen möchtest, einen Termin nicht einhältst rede liebevoll und motivierend mit dir, bleibe einfach dran anstatt dich ständig zu Fragen "Warum habe ich noch nicht abgenommen?". Komme immer wieder in dein Vertrauen und das dein Herzensweg dich dort hin führen wird. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Manifestationen.

Beobachte dich in deinem Prozess, falls negative oder alte (selbstkritische) Gedanken auftauchen, sage dir z.B. laut:

"Ich habe Gedanken aber ich bin nicht meine Gedanken!"

Was du mit negativen oder selbstkritischen Gedanken tun kannst:

Beobachten.

Dir folgende Fragen stellen:

  • Warum glaube ich das eigentlich?

  • Woher habe ich die Gedanken?

Es ist eine sehr ehrliche Art und Weise hinzu schauen, wo wir nicht an uns glauben und woher diese Gedanken überhaupt kommen.

Dein Manifestationsweg beinhaltet somit auch deinen Heilungsweg.

  • Woher kommt dieser Zweifel oder Ängste?

  • Was wollen sie mir sagen? Welche Botschaft tragen sie in sich für mich?


Mit Ihnen arbeiten.

Sie umarmen.

Alles darf sein.

Liebevoll zu sich sein.

Du kannst deineN SelbstkritikerIN dafür nutzen, IN dir konstruktiv motivierende Fragen zu stellen,

z.B. an den/die TräumerIn in dir:

Was darf ich noch mehr tun, um meinem Traum/Wunsch näher zukommen?

Welche Ressourcen benötige ich noch dafür? Innere sowie äußere.

Innere:

z.B. Selbstvertrauen

Äußere

z.B. Wissen, Ausbildung, Struktur etc.


Stelle dir die Frage, wie gelange ich an diese Ressourcen, wo kann ich mir z.B. Unterstützung oder Wissen holen?

Manifestieren hat daher viel mit loslassen alter Gaubensmuster über uns selbst und den Möglichkeiten zu tun, die wir erhalten, wenn wir diese Blockaden lösen.


Mehr zum Thema Manifestieren findest du in meiner nächsten Podcastfolge ab dem 25.12.2022



All dies ist immer ein individueller und einzigartiger Herzensweg.


Wenn ich dich in einem Coaching dabei begleiten darf, freue ich mich von Dir zu lesen.




Ich wünsche Dir eine WUNDER-volle Weihnachtstage.


Von Herzen

Romina





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